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 Aktualisiert: 26. April A.D. 2013:  Pfarrbrief Mai 2013

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"Die Tagespost", 9. April 2013:

Lieber ein ganzer Laie als ein Fünftel Pastor - Zur GdG-Satzung (PDF)

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Zuversicht

Im Jahr zweier Päpste ist unser katholisches Empfinden gehörig durchgerüttelt worden. „Komisch“, sagten Viele, angesichts eines sich in den Ruhenstand mit dem Hubschrauber verabschiedenden Pontifex oder nach den Bildern in der Presse, die zwei sich umarmende Päpste zeigten. Von neuen Anfängen war die Rede und auch von apokalyptischen Zeichen.

Vieles wurde und wird diskutiert, was sich wie in der Kirche zu ändern habe und wie man mit der Zeit gehen müsse. Die alte Beständigkeit schein ausgedient zu haben, mit der man sich innerhalb der unruhigen Zeitläufte im Schifflein Petri geborgen fühlen konnte. Neben Jubel und Euphorie mischen sich auch Gefühle der Unsicherheit in die Herzen, die all das Neue weniger als Wagnis denn als Auslieferung einem Unbestimmten gegenüber empfinden.

Demgegenüber steht die Botschaft des Ostermorgens. Hier ist zwar auch alles neu und ungewohnt. Auch hier stimmen die alten Verhältnisse nicht mehr. Aber es gibt da neben dem leeren und verunsichernden Grab die rettende Begegnung mit dem Auferstandenen. Er beruhigt das Herz der Jünger, Er schenkt Frieden, Er haucht sie an und erfüllt sie mit dem Geist der Zuversicht und Stärke. Diese Ostererfahrung mach aus den Verzagten Gesandte.

Möge uns alle in St. Gertrud dieser Friede erfüllen. Der Friede, der nicht von uns, sondern allein von Gott kommt, der erneuert und dennoch geborgen sein läßt. Und uns wiederum zu Zeugen machen, daß der Himmel alles Stückwerk besiegen wird!

Pastor Dr. Guido Rodheudt

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Kommunionkinder 2013 Innenstadt

Albert, Imke
Davies, Lucas
Frings, Florian
Grczegorowski, Gordon
Keimer, Niklas
Kreuwen, Tim
Mühlbauer, Kevin
Mühlbauer, Oliver
Olles, Jason
Preuth, Celine
Schafranek, Greta
Spiertz, Lukas
Wollermann, Lara-Marie

Kommunionkinder 2013 St. Antonius

Baumann, Lilly
Bensch, Mirco
van den Dommhoff, Kyra
Feneberg, Florian
Hecker, Tobias
Troha, Louis

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TRADITIONSBEWUSSTSEIN UND ZEITGEMÄSSE SEELSORGE 

Herzlich willkommen auf der Homepage der katholischen Pfarrgemeinde St. Gertrud in Herzogenrath!

Seit dem 1. Mai 2005 umfaßt die Kirchengemeinde das Gebiet der ehemaligen Nachbargemeinden St. Mariä Himmelfahrt, St. Gertrud / Afden und St. Antonius / Niederbardenberg. Diese Fusion entstand durch den allgemein spürbaren Priestermangel, der dazu führte, daß seit dem Jahre 2002 alle drei Einzelgemeinden unter einer gemeinsamen Leitung stehen. Dies führte zu einer verstärkten Zusammenarbeit unter den Nachbargemeinden, die das Bedürfnis entstehen ließ, auch nach außen eine rechtlich geeinte Größe darzustellen. So wurden durch einstimmigen Beschluß der Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte die Kirchengemeinde St. Marien und St. Antonius aufgelöst und nach St. Gertrud inkorporiert, so daß nun die "neue" Pfarrei auch den gemeinsamen Namen der Pfarrpatronin, der hl. Gertrud von Nivelles, trägt. Näheres zur Geschichte unserer Pfarrei finden Sie hier.

Das Leben in St. Gertrud ist wie in allen katholischen Pfarreien vielfältig. Quelle und Höhepunkt des gesamten Lebens ist zunächst die Feier der Hl. Eucharistie. Sie bildet nach dem Willen Jesu Christi die Gemeinde. Nicht äußere Aktivitäten oder gemeinschaftliches Tun ist der Kern der Pfarrei, sondern Jesus Christus, dessen Gedächtnis wir in der Hl. Messe begehen. Das Kreuzesopfer von Golgatha, das sich auf unblutige Weise im Hl. Messopfer auf unseren Altären vergegenwärtigt, ist die Voraussetzung allen Tuns. Von der Hl. Messe geht alles Leben aus und zu ihr strömt alles zurück. Alle Sorgen und Probleme, aller Dank und Lobpreis finden hier ihre Antwort durch Gottes Gegenwart unter uns. Neben der Hl. Messe ist es das Sakrament der Versöhnung, die hl. Beichte, die zum Gnadenleben der Pfarrei beiträgt. Das Beichtsakrament kann wöchentlich und nach Terminabsprache empfangen werden.

Gestärkt durch die Sakramente und die Feier des Glaubens verwirklicht die Pfarrgemeinde ihren Auftrag in der Caritas und in der Verkündigung. Katechese und Jugendarbeit, Kindergruppen und die offene Jugendpflege im Haus der Offenen Tür (HOT), Altenbetreuung und Gemeindefeste, die Arbeit der Tafel und die Sorge für Kranke und Behinderte sowie die Erwachsenenbildung sind die Bereiche, in denen wir in St. Gertrud versuchen, dem Auftrag Christi gerecht zu werden. So verbinden sich in St. Gertrud Traditionsbewußtsein und zeitgemäße Seelsorge auf sakramentaler Basis.



von links nach rechts: St. Gertrud - St. Antonius - St. Mariä Himmelfahrt

Geleitet wird die Seelsorge von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, dem jedoch eine große Zahl ehrenamtlicher Helfer zur Seite steht.

Auf den folgenden Seiten finden sie alle notwendigen Informationen zu St. Gertrud. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, wenden Sie sich persönlich an einen unserer Mitarbeiter - siehe Kontakte -. Herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten und zu allen Veranstaltungen in St. Gertrud. Wir würden uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen!

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Pfarrbüro: Afdener Str. 27, D-52134 Herzogenrath,

Tel. 02406 / 3566, Fax: 02406 / 925 056, weitere Kontakte.

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