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► 1887: Quittung für den Balgtreter der Orgel



Kopie aus dem Archiv der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt (Nr. 131 aus 1887)
15 Mark Balgtreter Schmitz aus der Kirchenkasse erhalten für das erste Quartal fünfzehn Mark.
Herzogenrath d. 4. April 1887 N.J. Schmitz
aus der Kirchenkasse erhalten 15 Mark für das 2te Quartal
Herzogenrath, 1/7 87 N.J. Schmitz

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► 1881: Chorleiter Heinrich Josef Hinzen mit Frau



Kopie des Originals aus dem Bildarchiv der Stadt Herzogenrath
Foto von 1881; Heinrich Josef Hinzen, 1880 - 1922 Musiker und Küster mit seiner Gattin

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► 1893: Arbeitsvertrag von Organist Hinzen



Kopie des Originals aus dem Pfarrarchiv (131) von St. Mariä Himmelfahrt
Vertrag mit Heinrich Josef Hinzen vom 9. August 1893

Der Unterzeichnete erklärt hierdurch, die Organisten Stelle an der hiesigen Pfarrkirche gern übernehmen zu wollen und soll sowohl dem Herrn Pastor und Kirchenvorstand als wie auch dem Unterzeichneten das Recht einer 4 wöchentlichen Kündigung dieser Stelle gewahrt bleiben.

Herzogenrath den 9. August 1893. Heinr. Jos. Hinzen.

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► 1926: Anstellungsvertrag von Organist Jakob Wolter








Kopie des dreiseitigen Anstellungsvertrages mit Jakob Wolter, wahrscheinlich aus dem Jahr 1926, das Original befindet sich im Pfarrarchiv von St. Marien (131.12)

zu Seite 1, § 1.:
Herzogenrath, Mariae Himmelfahrt
Jakob Wolter
Herzogenrath, Mariae Himmelfahrt

zu § 2b.:
Außerdem hat der Angestellte die Reinigung der Kirche zu beaufsichtigen, für die Heizung der Kirche u.(nd) Regulierung der Turmuhr Sorge zu tragen, die Botengänge für Aushilfsdienste zu übernehmen sowie den Jungfrauenchor zu leiten. 

zu Seite 2, § 6.:
1920 (eine Jahresarbeitszeit von 1920 Stunden bei einer Woche Urlaub und einer Sieben-Tage-Woche bedeutet knapp 37 Wochenstunden. Das lässt darauf schließen, dass es sich bei dieser Anstellung um keine Vollstelle gehandelt hat und der Angestellte Jakob Wolter einer weiteren Erwerbstätigkeit in Teilzeit nachgegangen ist.
Jakob Wolter

zu Seite 3:
Mariae Himmelfahrt
(Der Vertrag ist in dieser Ausfertigung noch nicht rechtskräftig; dazu fehlen die Unterschriften des Angestellten, des Kirchenvorstandsvorsitzenden (Pastor) und die Genehmigung des Generalvikariates Köln)

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► 1928: Ausflug des Jungfrauen-Chores nach Koblenz





Kopien aus dem Bildarchiv der Stadt Herzogenrath; Fotos des Jungfrauenchores (liebevoll auch „Chörchen“ genannt) aus dem Sommer des Jahres 1928 beim Ausflug nach Koblenz

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► 1929

Kopie aus unbenanntem Bestand: Foto vom 14. Juli 1929 Ausflug des Jungfrauenchores



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► 1949





Kopien von Fotos aus unbenanntem Bestand vom Ausflug des Kirchenchores im Sommer des Jahres 1949 nach Monschau und zum Teufelsfels

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► 1970

Aus der Aachener Volkszeitung vom 12. Januar 1971






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► 1972

Zufällig im Archiv des Kirchenchores abgeheftet; Briefwechsel zwischen dem Chronik-Schreiber Werner Kuck und dem kurzzeitig als Chorleiter tätigen Heinz Meyer.

Man möchte heute sagen: Es hat sich nichts geändert – oder: Alles eine Frage des lieben Geldes



Die Antwort des befragten Heinz Meyer:



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► Die wilden 70er

Ausflug 1974 nach Bad Breisig



Ausflug 1975 nach Monschau


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1974-1976: Am Rande notiert

Leserbrief und Antwort jeweils aus der AVZ im November 1974




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Pfarrbrief vom 14.3.1976


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AVZ vom 28.4.1976




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► 1985: Aus dem Pfarrbrief



Aus dem Pfarrbrief 19/85 der Gemeinde St. Marien vom 5. Mai 1985

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► 2001: Gottes Segen für die Jubilare



Aus der AZ vom 29.11.2001

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► Aus der Chronik: Der Ausflug von 2001

Wie schon im Vorjahr geplant wurde in diesem Jahr die Wanderung zum Haldenpark Merkstein unternommen. Um 14 Uhr traf sich die lustige Gemeinschaft um bei gutem Wetter den Weg anzutreten. Zunächst verlief ja alles noch ganz gemächlich, aber das dicke Ende stand uns noch bevor, der Aufstieg zum Aussichtspunkt. Plötzlich verstummte jedes Gerede und keuchend, schnaufend, schimpfend oder still vor sich hin leidend schleppten wir uns Schritt für Schritt nach oben. Bergführer Willi nebst Gattin Inge in zünftiger Wanderkleidung leitete die Meute an. Aber oben angekommen erwartete uns ein herrlicher Ausblick, welcher uns für die Mühen entschädigte und es wurde eifrig geraten, welche Gebäude man sehen konnte.

Beim Abstieg merkten wir mit Schrecken, Gerda Grefen und Leni Dibak fehlten. Sie waren doch wohl nicht abgestürzt. Die Gruppe trennte sich um eigenhändig nach den Vermissten zu suchen, denn eine Bergwacht gibt es im Haldenpark noch nicht. Auch nachdem wir wieder St. Marien erreicht hatten, fehlte von den beiden noch jede Spur. Dies veranlasste die Männer erst einmal dazu ihren Kummer im Bier zu ertränken, so dass der gesamte Bestand sehr schnell schwand und als letzte Rettung Herr Dr. Rodheudt mit Eigenbestand aushelfen musste.

Gegen 18.30 Uhr erschienen Gerda und Leni frohgemut, sie waren auf anderen Wegen nach Herzogenrath gekommen und hatten in aller Gemütsruhe Eis gegessen, während wir vor lauter Sorgen fast umkamen. Aber wir wurden doch noch reichlich entschädigt durch die leckeren Sachen vom Grill; wieder hervorragend zubereitet von Uschi und Peter. Außerdem waren köstliche Salate von den Chormitgliedern zubereitet worden. Auf jeden Fall konnten wir wieder auf einen gelungenen Ausflug zurückblicken.

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